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Eine bewusst organisierte Auszeit im Alltag hilft dabei, sich zu fokussieren, Stress zu reduzieren und die verschiedenen Signale des Körpers wahrzunehmen. Durch eine gewisse Achtsamkeit, durch entschleunigende Yoga-Übungen sowie durch ein paar Wellness-Maßnahmen findet man wieder zu sich selbst. So lassen sich auch die wirklich wichtigen Themen des Lebens von eher flüchtigen Impulsen trennen. Man kann das Ganze auch „Selbstoptimierung“ nennen, aber das klingt so fordernd und recht maschinell. Schauen wir deshalb lieber darauf, was wir als „Auszeit vom stressigen Alltag“ tun können.

Ihr Lieben,
jede und jeder braucht mal eine Auszeit. Egal wie der Alltag aufgebaut ist – von der Arbeit über den Haushalt hin zu Familie und Co. gibt es viele Stressfaktoren. Kann man sich ruhige Momente herausnehmen, lassen sich diese für Achtsamkeitsübungen, für Yoga, eine Meditation oder auch für ein Nickerchen nutzen. Wichtig ist nur, dass ihr genau das findet, was für euch funktioniert und was ihr als proaktiv genutzte Pausen nutzen könnt. Beispiele habe ich ja schon im letzten Beitrag gegeben. Nachlesen könnt ihr ihn hier:
Achtsamkeit im Winter – Tipps und Empfehlungen. Im Folgenden möchte ich noch weiter auf das Thema eingehen 🙂

Eine Auszeit vom Alltag – das können Achtsamkeitsübungen, Yoga und Meditation sein. Details zu allen Möglichkeiten findet ihr hier.
Eine Auszeit vom Alltag – das können Achtsamkeitsübungen, Yoga und Meditation sein. Details zu allen Möglichkeiten findet ihr hier.

Social Media: Klink dich auch mal aus!

Wir leben im Jahr 2020 und damit mitten in der blinkenden Zukunft. So ziemlich jede Person hat einen Computer in der Tasche, und darauf zahlreiche zeitfressende Apps installiert. Instagram, Facebook, Twitter, TikTok und Co. bringen aber nicht nur Informationen und Unterhaltung, sondern triggern ganz aktiv unser Belohnungszentrum. Deshalb machen die einzelnen Plattformen mit ihren Möglichkeiten zur Interaktion gefühlt süchtig. 

Hier gilt es, für eine ruhige Auszeit mal aktiv abzuschalten. Es kann bereits helfen, in der Mittagspause oder zum Feierabend das WLAN und die mobile Datennutzung am Smartphone zu deaktivieren und bewusst die Umwelt nicht über das Display, sondern über den echten Blick in die Umgebung wahrzunehmen. Entschleunigenden „Ersatz“ findet ihr z. B. in einem guten Buch, bei einem Spaziergang oder durch Yoga-Übungen.

Warum Achtsamkeitsübungen wirklich helfen

Das Wort Achtsamkeit ist längst ein Schlagwort geworden, das nicht selten spöttisch betrachtet in die „Öko-Ecke“ gestellt wird. Dabei geht es bei entsprechenden Übungen lediglich darum, einmal im Hier und Jetzt zu leben und zu fühlen. Die alltäglichen Aufgaben, der berufliche Stress und viele weitere Faktoren führen dazu, dass man entweder nur zurückblickt oder für die Zukunft vorarbeitet.

Nimmt man sich bewusst eine Auszeit, horcht aktiv in sich hinein und konzentriert sich statt auf einen Berg aus Aufgaben, Befindlichkeiten und Problemen auf ein spezielles Thema, löst sich vieles wie von selbst. Denn kaum ist eine Frage des aktuellen Lebens geklärt – und mag sie noch so klein und unbedeutend wirken – so kann man schon entspannter zu allen anderen Sachen zurückkehren.

Wer Achtsamkeit übt, in sich hinein horcht und so Probleme zu bewältigen lernt, wird auch emphatischer – das stärkt die Beziehung zu den Kolleg/innen.
Wer Achtsamkeit übt, in sich hinein horcht und so Probleme zu bewältigen lernt, wird auch emphatischer – das stärkt die Beziehung zu den Kolleg/innen.

Nachweisliche Vorteile von aktiver Achtsamkeit sind zudem:

  • Bessere Stressresistenz, da Probleme nicht so überwältigend, sondern zunehmend lösbar erscheinen
  • Größere Konzentration, weil man sich auf das aktuelle Thema / die aktuelle Aufgabe einlassen kann
  • Mehr Offenheit für die Umwelt, da erlernt wurde, sich in Befindlichkeiten und Stressauslöser einzufühlen – ergo: mehr Empathie
  • Positiveres Mindset, das sich über die Zeit entwickelt, weil man lernt mit sich und der Umwelt besser umzugehen
  • Gute mentale Gesundheit, denn alle genannten Komponenten wirken sich positiv auf die Psyche aus
  • Geduld im Alltag, was ebenfalls als Resultat des zuvor Genannten hervorgeht und hilft, dauerhaft gelassener zu sein

Achtsamkeitsübungen – fast wie Urlaub

Nicht selten verlieren wir uns im Stress der Firma, in virtuellen Welten auf Bildschirmen, Monitoren und Displays oder in den Angelegenheiten anderer. Achtsamkeitsübungen, die unterschiedlicher Natur sein können, helfen dabei, ins Hier und Jetzt zurück zu kommen. Sie bieten also eine Hilfe, um einen echten Umgang mit der Realität zu erleben sowie aktiv zu gestalten.

Wer gern Tee trinkt, kann beispielsweise die einzelnen Schritte der Zubereitung für sich reflektieren. Beim Genuss des Heißgetränks kann zudem der Geschmack analysiert und mit anderen bekannten Geschmäckern verglichen werden. Eine andere Möglichkeit bietet ein Spaziergang in der Natur. Mit einem kleinen Naturbuch in der Hand lassen sich Bäume, Blumen, Vögel und auch Gesteinsarten bestimmen. Eine wunderbare Art, sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen.

Ein Spaziergang in der Natur und die aktive Konzentration auf selbige hilft, im Hier und Jetzt zu leben.
Ein Spaziergang in der Natur und die aktive Konzentration auf selbige hilft, im Hier und Jetzt zu leben.

Gern redet man sich aber ein, dass man für dieses und jenes keine Zeit hat. Gerade dann ist es aber wichtig, sich diese Zeit einfach zu nehmen. Und wenn es nur dadurch ist, dass man den Blick aus dem Fenster schweifen lässt und einen Baum beobachtet, wie er sich im Wind wiegt. Bekommt ihr dadurch den Kopf frei, hilft euch diese kleine Übung bereits bei Problemlösungen 😉

Yoga ist gut für Körper und Geist

Auch Yoga ist nicht bei jeder und jedem als positive Aktivität im Gedächtnis verankert. Selbst hier kommt gern die radikale Öko-Einordnung. Dabei handelt es sich bei Yoga lediglich um eine aktive, bewusste und damit achtsamkeitssteigernde Art von Bewegungen und Bewegungsabläufen. Durch das Einnehmen der einzelnen Posen sowie deren Wechsel lernt man, sich auf eine einzelne Sache zu konzentrieren. 

Yoga hilft, den Körper in Bewegung zu versetzen, sich zu dehnen, zu strecken und zu fühlen. Zudem bekommt man den Kopf frei.
Yoga hilft, den Körper in Bewegung zu versetzen, sich zu dehnen, zu strecken und zu fühlen. Zudem bekommt man den Kopf frei.

Weiterhin spielt die Atmung eine wichtige Rolle – und nicht zuletzt die körperliche Betätigung an sich. Wer also zum Beispiel aufgrund einer Büroarbeit wenig Bewegung bekommt, findet vielleicht im Yoga eine gute Kombination aus Achtsamkeit und Sport 😉 Um die einzelnen Übungen richtig auszuführen, gibt es entsprechende Kurse, aber auch Online-Anleitungen und Video-Tutorials.

Meditations-Auszeit: Hör auf dich!

Eigentlich soll die Meditation dazu dienen, den Kopf komplett frei zu bekommen, an nichts zu denken und sich komplett fallen zu lassen. Da sich dies aber nur selten komplett realisieren lässt und gerade zu Anfang ein zu großer Anspruch an Meditationsübungen ist, reicht meiner Meinung nach bereits aus, dass man gezielt in sich hinein horcht. 

Eine Meditation muss nicht zwingend darauf hinaus laufen, den Kopf komplett von Gedanken zu befreien. Aber sie kann helfen, sie zu lenken und lösungsorientierter zu machen.
Eine Meditation muss nicht zwingend darauf hinaus laufen, den Kopf komplett von Gedanken zu befreien. Aber sie kann helfen, sie zu lenken und lösungsorientierter zu machen.

Beim Meditieren könnt ihr euch vortrefflich auf einzelne Befindlichkeiten, auf bestimmte Körperteile und Körperregionen oder auf einzelne Fragen eures Lebens konzentrieren. Das körperliche Nichtstun und Ruhen dabei hilft ungemein, um den Geist dabei aktiv zu steuern. Anleitungen und Übungen findet ihr ebenfalls in Kursen, als Videos, per App und so weiter.

Schmuck für entspannte Momente im Alltag

Nehmt eure entspannten Momente ganz einfach mit in den Alltag! Mein handgefertigter Schmuck der Sinneswelt-Kollektion kann euch dabei prima unterstützen. Tragt das Armband „Kraftquelle“ oder „Atempause“ ganz einfach symbolisch. Und erinnert euch an die Ruhe der letzten Yogastunde oder Meditation. So kann euch die Hektik des Tages nix anhaben. Probiert es einfach mal aus!

Nimm die entspannten Momente mit in den Alltag. Das Rosenquarz-Armband "Atempause" erinnert dich an die unbeschwerte Yogastunde.
Nimm die entspannten Momente mit in den Alltag. Das Rosenquarz-Armband „Atempause“ erinnert dich an die unbeschwerte Yogastunde.

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Bilderquelle: Pexels

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