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Schon seit dem Mittelalter sind Menschen gewandert. Allerdings eher zum Broterwerb oder als Pilger. Heutzutage ist der Weg das Ziel und hilft beim Abschalten vom Alltag. Eine aktuelle Studie soll klären, ob das Wandern auch gegen Depressionen hilft.

Wer hat das Wandern erfunden?

Sicherlich können Sie den alten Schlager „Das Wandern ist des Müllers Lust“ mit summen. Doch war früher wirklich Lust dabei? Wahrscheinlich nicht.
Schon seit dem Mittelalter ist der Begriff „wandern“ bekannt. Wer sich zu dieser Zeit auf den Weg machte, tat das allerdings als Pilger oder aus beruflichen Gründen. So erfüllte das Wandern also einen bestimmten Zweck.

Erstmals im Jahr 1336 wurde eine Wanderung dokumentiert, die aus purer Lust an der Wanderfreude stattfand. Damals leisteten sich die Brüder Petrarca den Luxus und bestiegen den 1900 Meter hohen Mont Ventoux.

Auch in der Zeit der Romantik wurde gerne gewandert. So genoss auch Joseph von Eichendorff , in die Landschaft der Sächsischen Schweiz einzutauchen. In dieser Epoche entstanden viele romantische Naturbilder wie „Der Wanderer im Nebelmeer“.
Seit dieser Zeit ist die Wanderlust ungebrochen. Gerade jetzt entdecken Viele wie schön es ist, sich auf diese langsame Art in der Natur zu bewegen. Das Wandern ist so populär, dass sogar der Begriff „Wanderlust“ ins Englische übernommen wurde.

Hilft Wandern bei Depression, Stress und Angst?

Interessant ist, dass momentan die „Carstens-Stiftung“ ein Projekt fördert, das genau diese Frage klären will: Wirkt wandern positiv bei Depressionen?
Ein dicker Pluspunkt ist schon mal, dass man sich kontinuierlich bewegt und das auch noch in der freien Natur. Hinzu kommt: der weite Ausblick, die Freiheit und der Duft des Waldes. Dann heißt es  Daumendrücken für die Studie.

Über eine Herbst-Wanderung freut sich nicht nur das Auge, sondern auch Geist und Körper
Herbstwanderung am Königssee

Sie wandern gerne durch den Wald?  Dann sind Sie also leidenschaftlicher „Waldbader“. Das traditionelle Waldbaden stammt aus Japan und wird dort sogar auf Rezept verordnet. Auch in Deutschland ist dieser Trend vor einiger Zeit angekommen.
Es geht darum, dass der Wanderer den Spaziergang im Wald mit allen Sinnen wahrnimmt. So wirkt nicht nur das grün der Bäume beruhigend auf den Geist und die Psyche. Auch die Terpene haben einen positiven Effekt fürs Nerven- und Immunsystem. Terpene sind übrigens Stoffe, durch die sich Pflanzen miteinander unterhalten. 

Damit kein Wander-Frust entsteht

Wichtig ist: das ganze Sportprogramm soll nicht in Stress ausarten. Denn, das ist weder für den Kopf, die Gelenke und Muskeln gut. Sie wollen ja schließlich zur Ruhe kommen und die Umgebung genießen. Sind Sie ein ungeübter Wanderer? – Dann ist für den Anfang erstmal eine Strecke von 15 Kilometern vollkommen ausreichend.

Edelsteinschmuck für einmalige Erinnerungen

Wenn der Kopf freigewandert und ein kleiner Muskelkater spürbar ist, stellt sich ein herrliches Glücksgefühl ein. Wäre es nicht toll, wenn Sie genau dieses entspannte Gefühl mit in den Alltag nehmen?
Ja – tun Sie es einfach! Mit den handgefertigten Edelstein-Armbändern „Grüne Kraft“ und „Naturbursche“ tragen Sie diese Erinnerungen auch im stressigen Alltag bei sich. Hören Sie mal genau hin… Rauschen da nicht die Bäume und plätschert da nicht ein kleiner Bach?  

Erinnerungen an die Wanderung mit dem Herren-Armband Naturbursche aus grünem Opal
Herren-Armband „Naturbursche“ mit Opal
Die grüne Natur gibt Kraft und Ruhe. Erinnere dich daran mit dem Edelstein-Armband aus grünem Aventurin und Dumortierit
Armband „Grüne Kraft“ mit Aventurin und Dumortierit