Warum ist das Meer blau?
Von Wellen und Wogen

So ihr Lieben, ich denke, es ist wieder Zeit für einen neuen Blogbeitrag.
Was ist in der Zwischenzeit bei SUNNA by urban passiert?
Ja also, ich war an der Ostsee, auf der Insel Usedom im Ostseebad Heringsdorf.
Nicht zum Urlauben sondern zum Arbeiten… auf einer wunderbaren und ausgewählten Veranstaltung direkt auf der Uferpromenade.
Die 3. “Maritime S(eh)meile” bot mir die Gelegenheit SUNNA by urban einmal mehr zu präsentieren. Und es war wirklich toll…
Das Wetter war nicht zu heiß und nicht zu kalt und die Besucher im entspannten Urlaubsmodus. Sie hatten Zeit, um auf Tuchfühlung mit den Schmuckstücke zu gehen. Und sie folgten mir in die Welten von “Lebenswandel”, “Meeresrauschen” und “Sinneswelt”.

Sunna by urban im Ostseebad Heringsdorf   Maritime Sehmeile mit Sunna by urban auf der Insel Usedom 

Auch ich konnte mir hin- und wieder eine kurze Pause gönnen, da mich dieses Mal mein Freund auf der Veranstaltung begleitet hat. Ich schnappte also kurz salzige Seeluft am Strand, beobachtete die Wellen und hörte dem Meeresrauschen zu…
Habt ihr Euch auch schon mal gefragt :

Warum rauscht das Meer?

Wenn sich eine Welle am Strand bricht, werden unter das Wasser unendlich viele Luftbläschen gemischt. Den Luftbläschen wird durch die Verwirbelung im Wasser die Ruhe genommen, und sie beginnen zu schwingen. Dadurch entstehen Schallwellen. Die vielen Bläschen, große und kleine, erzeugen unterschiedlich hohe und tiefe Töne. Aber damit nicht genug : wenn die Luftbläschen platzen, erzeugen sie noch zusätzliche Geräusche…Wir nehmen diesen Wirrwarr dann als Rauschen wahr. 


Sunna by urban an der Seebrücke in Heringsdorf zur Maritimen Sehmeile

Geht´s Euch auch so, dass Ihr recht schnell entspannt, wenn Ihr das Auf und Ab der Wellen beobachtet?

Wellen bilden sich schon bei der kleinsten Windböe, die über das Wasser streicht. Ich dachte bisher, dass der Wind das Wasser, auf die Küsten zu, vor sich her treibt… Aber weit gefehlt! Denn die Moleküle aus denen das Wasser besteht bewegen sich nicht vorwärts, nur auf und ab und etwas vor und zurück – fast kreisförmig also. Es ist tatsächlich nur die Welle, die sich über die Wasseroberfläche bewegt. Rollt nun eine Welle ans flache Ufer, können sich die Wassermoleküle nicht mehr richtig nach unten bewegen nur noch nach oben. Und so wächst die Welle in die Höhe.
Es ist immer wieder ein herrliches Schauspiel der Natur, findet Ihr nicht auch?!

Strand am Ostseebad Heringsdorf

Ich liebe ganz besonders die “Meeresrauschen”-Kollektion, denn ich bin ein großer Fan von blauen Farbtönen. Und diese sind tonangebend bei diesen Schmuckstücken. Sie reichen von hellblau (Serie “Spuren im Sand”) über türkis (Serie “Meeresmagie”) bis hin zu tiefem dunkelblau (Serie “Sturmflut”).
Sie alle spiegeln die Farben des Meeres wider und erinnern beispielsweise an den offenen Ozean, Lagunen und Korallenriffe oder an die stürmische See.

Ohrringe mit Angelit serenity Trendfarbe 2016  kurze Kette mit Dumortierit und Dendriten-Achat Silber  Armband blauer Stein Amazonit Jaspis Seestern rosevergoldet Silber  Anhänger blauer Achat mit Seestern Silber   

Doch warum ist das Meer so blau?

Das hat mit den unterschiedlichen Wellenlängen des Lichts und den Eigenschaften des Wassers zu tun. Kurzwelliges Licht wird als blau und langwelliges Licht als rot bezeichnet.
Trifft das Licht auf die Wasseroberfläche dringt der größte Teil davon in das Wasser ein. Die Moleküle des Wassers, Sandkörner und kleine Organismen sowie Partikel verschlucken das Licht, ganz gleich welcher Wellenlänge. Ein Rest bleibt übrig und wird teilweise an die Wasseroberfläche gestreut. Ist das Wetter klar, wird vor allem durch diese Lichtstreuung die Farbe des Wassers bestimmt. Auch die physikalischen Eigenschaften der Wassermoleküle spielen eine Rolle. Sie verschlucken langwelliges, rotes Licht und streuen kurzwelliges, blaues Licht. Und deshalb erscheint uns das Meer blau…

Strand bei Schillig

So viel Meer-Infos für Euch… Ich hoffe, Ihr findet sie genauso spannend wie ich!

Hier geht´s zu „Meer“- Blogbeiträgen: „Urlaubsreif“, „Ans Meer“

 

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